friedrich zorn

blind im auge österreichs
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Die unaufhörliche Suche im Dickicht von Raumnummern und endlosen Gängen des ORF Zentrums nach Raum 8038A wird vom Medienkünstler Friedrich Zorn als eine interaktive Performance durchgeführt, im Rahmen welcher er als getarnter Blinder die Orientierungspunkte eines Blinden Menschen für den Fernsehzuseher sichtbar macht. Er bedient sich dabei eines Blindenstocks mit eingebauter Kamera. Als gestaltendes Element wird die zweite Tonspur, die akustische Bildbeschreibung, verwendet; diese übernimmt eine Hauptrolle in der Entstehung eines subjektiven Realbildes des Zusehers.